Wir und die Anderen – Das Interview (german)

Nachdem wir bereits das Album unsichtbar begutachten durften, gibts heute noch ein Interview der 8-köpfigen Ingolstädter Acoustic Hip-Hop Band Wir und die Anderen. Sehr sympathisch.

World Music: Was war euer größter Erfolg bisher?
Wir und die Anderen: Erfolg ist schwer zu messen, da wir uns so gut wie keine Ziele gesetzt haben.
Aber allein schon die Gründung der Band war ein Erfolg.

©wuda
Was sind eure Lieblingsgetränke und Lieblingsessen?
Also das ist bei 8 Leuten natürlich sehr unterschiedlich aber da wir
bisher keinen Getränkesponsor haben, lautet die Antwort: Wasser.
Was das Essen betrifft: Die hälfte der Band lebt vegetarisch, is(s)t
ansonsten aber nicht wählerisch und überaus gerne.
 
Wer sind eure Vorbilder?
Das ist auch nicht einfach zu beantworten. Vermutlich ändert sich so etwas
auch mit der Zeit. Aber es gibt schon Vorbilder einzelner Bandmitglieder
wie z.B. Nirvana, Die Ärzte, Maeckes, Balu aus dem Dschungelbuch und viele viele
mehr. Meistens sind es aber auch Menschen, denen man im Alltag begegnet.
Es könnte theoretisch jeder sein.
Was sind eure Ziele/Pläne?
Unser Plan bzw. Ziel ist es, so lange wie möglich zusammen Musik zu machen
und uns in Ruhe weiterzuentwickeln. Wir wollen uns erstmal keinen Druck machen
und viel neues ausprobieren.
Der Bär ist ja eine Art Maskottchen. Warum ausgerechnet ein Bär?
Die Frage sollte eher lauten warum sich ein so stattlicher und talentierter
Bär 8 verschraubte Musiker als Gefolgschaft ausgesucht hat.
Geäußert hat er sich dazu noch nicht, er wird schon seine Gründe haben.
Was war euer größtes Erlebnis als Band?
Die Band an sich ist schon ein großes Erlebnis, da oft viele verschiedene Denkweisen
aufeinander prallen. Allerdings gab es schon auch einzelne Momente die besonders waren,
wie der erste gemeinsame Auftritt oder die Studiozeit für unser Album bzw. auch das
Konzert zur Veröffentlichung.
Wer schreibt die Texte bei euch?
Die Texter der Band sind hauptsächlich die MC’s aber auch unsere Sängerinnen
schreiben vieles selbst. Ab und an bringen sich auch andere Bandmitglieder
textlich mit ein.
Wem habt ihr eigentlich das Lied “König der Lüfte” gewidmet?
Moritz
Warum heißt euer Album eigentlich “unsichtbar”?
Den Titel “unsichtbar” haben wir gewählt, weil er uns bzw. unsere Generation
sehr gut beschreibt. Wir sind da, treten allerdings kaum in Erscheinung.
Was war euer schwieigster Moment in der Bandgeschichte?
Der schwierigste Moment war natürlich der, als unsere damalige Gitarristin
Madeleine aus der Band ausgeschieden ist. Das war schon eine sehr schwierige Situation
für uns alle. Unser Glück war und ist, dass Tommy seitdem diese Rolle sehr zuverlässig ausübt.
Eure Message an die Welt?
Das sagen wir ihr persönlich sobald es soweit ist.
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